Presse Golf Club Tel. +49 89 69340290

Hotel „Das Moerisch“ oberhalb vom Millstätter See

Vor einigen Jahren waren wir zu einem Pressegolf-Ausflug in Kärnten im Hotel DAS MOERISCH bei Seeboden am Millstätter See. Zufällig war ich jetzt im August in der Nähe und war neugierig darauf, was sich verändert hat, denn ich hatte gehört, dass das Hotel erweitert wurde. Und tatsächlich, der „Garten Eden“ ist noch größer und hat jetzt zwei Teiche mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und gemütlichen Daybeds (siehe Foto). Außerdem gibt es jetzt einen eigenen Strand am Millstätter See. Geführt wird das Hotel von einem Geschwisterpaar – sehr herzliche und aufmerksame Gastgebern, die sich persönlich um ihre Gäste kümmern. Dank ihnen und dem wunderbaren Team entsteht hier eine ganz besondere, beinahe familiäre Atmosphäre. Besonders hervorheben ist die Küche: ein wunderbares Frühstück, ein angenehmer Nachmittagsimbiss und Abendessen, das man ohne Übertreibung als kulinarisches Highlight bezeichnen kann. Ein herrlicher Pool mit Massage-Düsen, mehrere gemütliche Ruhebereiche, ein wunderschöner SPA-Bereich mit verschiedenen Saunen und Massagen – hier ist wirklich alles für einen rundum erholsamen Aufenthalt durchdacht. Am Abend wird der Garten durch die sanfte Beleuchtung noch stimmungsvoller. Für Abwechslung sorgen Tischtennis, Billard, Tischfußball im Nebengebäude und in unmittelbarer Nähe befindet sich der 18-Loch-Golfplatz. Mit den hoteleigenen Carts vor der Türe kann man direkt zum 1. Abschlag fahren. Und das alles ist eingebettet in die atemberaubende Landschaft der Kärntner Alpen. – Peter v. Oppen –


30. Beachcomber Golf Trophy: Stargäste, satte Grüns und viel Sonne 

Foto oben: Schauspieler Michael Roll (Tabaluga-Siftung) und Pressegolfer Andi Blumenthal im Beachcomber Hotel am Strand
Diese Turnierwoche machte ihrem Jubiläum alle Ehre und überzeugte neben dem beeindruckenden Turnierprogramm mit einem Überraschungskonzert, Dinner-Highlights und einem fulminanten Feuerwerk. Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums bot die Trophy Woche neben bestem Wetter und satten Grüns in diesem Jahr ein besonderes Rahmenprogramm mit exklusiven Events. Der weltbekannte Sänger Johnny Logan begeisterte die Gäste bei einem exklusiven Konzert nach einem exquisiten Dinner unter dem Sternenhimmel am Strand. Außerdem lud der beliebte Shooting-Kunst-Star Max Mavior zu einer Vernissage seiner in Mauritius entstandenen Bilder ein. Gekrönt wurde die Woche mit dem Abschlussabend mit Siegerehrung in einer Hotel Villa des Schwesterhotels Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa am Strand. Höhepunkte des Abends waren die Tombola zugunsten der Michael Roll Stiftung und die Versteigerung eines exklusiven Postkartenformat-Kunstwerks von Max Mavior, die insgesamt rund 3.500 Euro für die Stiftung des Schauspielers, der ebenfalls an der Trophy teilgenommen hatte, einbrachten.
Der Golfplatz des Paradis Beachcomber präsentierte sich dank eines neuen Bewässerungssystems mit makellosen Greens. Während der Woche spielten die Trophy-Gäste auch auf benachbarten Golfplätzen oder nahmen sogar an einem Helikopter Ausflug zu dem bekannten  18-Loch „Ile-aux-Cerfs“ Golfplatz auf der gleichnamigen Insel an der Ostküste von Mauritius teil.
„Das 30-jährige Jubiläum der Beachcomber Golf-Trophy war wirklich großartig – alles hat perfekt gepasst”,  sagt Elisabeth Sulzenbacher, Leiterin des Beachcomber Resorts & Hotels Büros in Deutschland. „Viele unserer langjährigen Gäste waren sich einig: Diese Trophy war die beste aller Zeiten“. Wir sind stolz darauf, dass wir so viele “Wiederholungstäter” unter unseren Gästen haben, die sich immer besonders auf das große Wiedersehen in Mauritius freuen.” Mit einer perfekten Mischung aus erstklassigem Golf, unvergesslichen Erlebnissen und herzlicher Gastfreundschaft bleibt die 30. Beachcomber Golf-Trophy als herausragendes Jubiläumsevent in Erinnerung.
Informationen zu den Beachcomber Resorts & Hotels auf http://www.beachcomber.com


Golfziel Teneriffa

Teneriffa ist das ideale Ganzjahres-Ziel für Golf, denn wer nicht zur Hauptsaison, sondern z.B. in den Monaten Mai bis September anreist, wird mit rund 40% günstigeren Greenfees belohnt (z.B. 60-70 € statt 100-120 €). Bei Durchschnittstemperaturen von 23°C und nur 2 Regentagen pro Jahr gibt es hier mehr Sonnenstunden als in jedem anderen Teil Spaniens. Hier ein Überblick über die Golfplätze:
Ein unbegrenztes Golfvergnügen verspricht Abama Golf im Süden Teneriffas (Foto oben). Er ist ein architektonisches Meisterwerk der Golflegende David Thomas. Die abwechslungsreichen Spielbahnen eröffnen traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Nachbarinsel La Gomera. Auf dem Golfplatz mit 22 Seen und über 25.000 Palmen wurden 2024 die Grüns komplett neu aufgebaut. Hier ist das Greenfee auch deutlich höher als bei den anderen Plätzen.
Ebenfalls im Süden Teneriffas, direkt am Meer erschuf der Landschaftsarchitekt Donald Steel den beeindruckenden 18 Loch Golfplatz Amarilla Golf mit spektakulärem Blick auf den Atlantischen Ozean. Der Höhepunkt des Golfkurses ist das 5. Loch, an dem eine Meeresbucht überspielt werden muss, um zum Green zu gelangen. Hohe Palmen, enorme Cannas Indicas sowie kanarische Pinien säumen die Fairways. Amarilla Golf verfügt zudem über einen Pitch & Putt Kurs, ein Schwimmbad und einen Reitclub.
Mein Lieblingsplatz, die Golfanlage Buenavista Golf im Norden Teneriffas des Architekten Severiano Ballesteros liegt oberhalb einer Steilküste, inmitten der üppigen Natur des Nationalparks „Parque Rural de Teno“. Unterhalb der Felsen brechen sich die Wellen und nicht selten hat der Golfer das Gefühl, den Ball hinaus auf das Meer zu schlagen. Gerade in der zweiten Hälfte verlangen die Par 3-Löcher eine große Präzision, wie beispielsweise die Löcher 15 und 17, die am Rand einer Klippe liegen (siehe Foto unten).

Die Golfanlage Golf Costa Adeje, ebenfalls im Süden Teneriffas gelegen, wurde besonders harmonisch in ihre Umgebung integriert wurde. Nach einem Entwurf von Pepe Gancedo wurden die terrassenförmigen, einstigen Bananen-Anbaugebiete am Meer mit ihren Steinmauern natürlich in die Architektur des Platzes eingebunden. Von den Spielbahnen aus haben Golfer einen märchenhaften Ausblick auf La Gomera und die Berge von Adeje. Die 27 Löcher sind auf den weitläufigen Greens mit vielen Schluchten und Seen verteilt.
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Golf Club Albarella

Für Golfspieler eine lohnenswerte Alternative zum Gardasee ist die Insel Albarella – rund 40 km südlich von Venedig gelegen. Hier erwartet Sie ein abwechslungsreicher Golfplatz direkt am Meer, auf dem auch rund 300 Damhirsche leben – einzigartig auf der ganzen Welt. Der Platz feiert dieses Jahr 50-jähriges Jubiläum und war schon Austragungsort der Italian Open. Die kleine Adria-Insel Albarella bietet außerdem breite Sandstrände, weitläufige Parkanlagen, viele weitere Sportmöglichkeiten und Unterkünfte der Extraklasse. Die nur 5 km lange und 1,5 km breite Insel mitten im Naturschutzgebiet des Po-Deltas gehört zu den schönsten Urlaubszielen in Norditalien. Hier gibt es für jeden Geschmack etwas: Hotels, Ferienhäusern und kleine und große Ferienwohnungen. Erreichen kann man die Insel mit dem Auto ganz einfach über einen Damm. Infos: www.albarella.it/de/  – Fotos: Golf Club Albarella & Peter von Oppen


Golfclub Kitzbühel – Schloß Kaps

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Das trifft jedenfalls zu, wenn man in München wohnt und mal eben einen traumhaften Urlaubstag erleben möchte. Ohne weite Anfahrt, ganz einfach mit dem Auto, Golfzeug rein und auf gehts in die schönste Gegend Tirols.
In Kitzbühel, bekannt als glamouröser Skiort, hat auch der Golfsport eine lange Tradition. Hier gibt es vier schöne Golfplätze, eingebettet in herrliche Naturlandschaft. Der älteste ist der Golfclub Kitzbühel neben dem imposanten Schloss Kaps. Er feierte vor kurzem sein 60. Jubiläum und damit 60 Jahre Golfgeschichte. Carl Graf Lamberg stellte einst die Grundstücke rund um das Schloss für das Golfen zur Verfügung und renovierte das Hotel Schloss Kaps. „Jetsetter“ Baron Hubert von Pantz, Besitzer von Schloss Mittersill, hatte als erster den Plan, in Kitzbühel einen Golfplatz anzulegen – so hieß dieser auch zunächst Golfclub Mittersill Kitzbühel. Bereits in den 30-iger Jahren spielte man Golfpartien im hohen Gras des Gartens von Schloss Kaps. Erste Spieler waren Berühmtheiten wie Clark Gable, Rita Hayworth, Onassis, der Schah, Bob Hope, Bing Crosby und viele königliche Hoheiten.
1956 wurde dann der Golfplatz Schloss Kaps eröffnet und bald fand das erste Turnier mit 22 Teilnehmern aus sechs Ländern statt. Im Clubhaus ging es oft recht fröhlich zu, denn es lag über einer Schnapsbrennerei.
Heute ist der Sohn des Pioniers Graf Carl Lamberg, Graf Max Lamberg, Grundstückseigentümer und Golfplatzarchitekt. Pünktlich zum 50. Jubiläum gestaltete er den 9-Loch Platz völlig um: der neue Course mit reichlich Wasser, zwei Inselgrüns und prachtvollen alten Bäumen rund um das historische Schloss fordert inzwischen auch weniger berühmte Golfer heraus.
So konnten auch wir vom Presse Golf Club diesen „schönsten 9-Loch-Platz“ Österreichs an einem strahlenden Samstag genießen. Wir bestaunten das Schloss, die Berge und die tolle Aussicht auf Kitzbühel. An Loch 9 versenkten wir unsere Bälle leider im Wasser – auf dem Weg zurück zum wunderschönen Clubrestaurant. Dort gab es Cappucchino, köstlichen Kuchen und den besten Blick aufs Schloss – und für dieses Glück mussten wir nicht einmal „in die Ferne schweifen“. – Claudia Bruckmann –


Pressegolf-Ausflug nach Kärnten

Unser Pressegolf-Ausflug 2019 führte uns nach Kärnten in das Hotel Moerisch (www.moerisch.at), ein Boutique Hotel mit haubengekrönter Küche, das unmittelbar am Golfplatz Millstätter See gelegen ist (www.golf-millstatt.at). Hier konnte man direkt mit dem hoteleigenen Cart auf den abwechslungsreichen Platz fahren. Einige Bahnen sind nicht ganz leicht, weil sie entweder steil nach unten oder auch bergaufwärts führen, aber häufig wurden wir mit einem herrlichen Seeblick verwöhnt. Einen Abstecher machten wir in das nahegelegene Bonsai-Museum und zum Stift Millstatt mit einem sehenswerten Kreuzgang und vielen Kunst-Skulpturen (Fotos am Ende des Berichtes).
Ein weiteres Highlight der Region ist der weiter südlich bei Villach gelegene Golfplatz Schloss Finkenstein (www.golf-finkenstein.at), den wir leider nur bei Regen spielen konnten. Dieser sah zunächst leicht aus mit seinen breiten Fairways, steigert sich aber bis zum spektakulären Finale auf den Bahnen 16, 17 und 18. Und danach lockte „Loch 19“ mit Rindsgulasch, Serviettenknödel und köstlichem Kuchen. – Foto: Claudia Bruckmann –   für Fortsetzung bitte unter dem Foto auf „mehr“ klicken!

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Beachcomber Resorts Mauritius – neuer Partnerclub

Einen paradiesischen Golfurlaub im Indischen Ozean in den Beachcomber Hotels verbringen – das können jetzt auch unsere PGC-Mitglieder! In Mauritius finden sie ganzjährig ideale Bedingungen und können so bei tropischen Temperaturen auf einmaligen Plätzen spielen. Dazu warten traumhafte Hotelanlagen darauf, Euch rundum zu verwöhnen. Idealer Standort ist die idyllische Halbinsel Le Morne im ruhigen Süden von Mauritius. Der 18-Loch Par 72 Meisterschaftsplatz Paradis Golf Club wartet mit harmonisch in die Landschaft eingebetteten Fairways auf. Einige davon ruhen zu Füßen des Berges, andere umfließen die weißen Strände und die türkisfarbene Lagune. Durchzogen von tropischen Pflanzen, wie Kokospalmen, Kasuarinen, Bougainvillea oder Flammenbäumen wartet auf Golfer eine abwechslungsreiche, spannungsvolle Herausforderung.
Golfgäste wohnen dann ganz nach Geschmack in einem der exklusiven Zimmer oder auch elitären Privatvillen des Hotel Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa oder in einer der stilvollen Suiten des Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa. Die beiden Schwesterhotels teilen sich insgesamt acht Restaurants und diverse Bars. Für die Entspannung nach dem Spiel geht es an den traumhaften Strand oder direkt zum Verwöhnprogramm in eines der Spas. PGC Mitglieder erhalten wie üblich 50% Greenfee-Ermäßigung (82,50 anstatt 165,- EUR) und als Hotelgast bezahlen sie sogar nur 25,- EUR Greenfee.
Seit November 2017 erweiterte sich das Golfangebot für Beachcomber Gäste dank einer exklusiven Partnerschaft mit dem neuen Mont Choisy Le Golf Golfplatz im Norden der Insel. Der 18-Loch Par 72 Platz bei Grand Baie wurde von dem südafrikanischen Golf-Architekten Peter Matkovich kreiert. Dank der neuen Partnerschaft, erhalten Gäste des Canonnier Beachcomber Golf Resort & Spa sowie des Trou aux Biches Beachcomber Golf Resort & Spa verschiedene exklusive Privilegien. Neben der Möglichkeit, bevorzugte Abschlagszeiten zu einem vergünstigten Tarif zu buchen, profitieren Gäste beider Resorts von einem exklusiven Transfer zwischen Hotel und Golfplatz. Somit gibt es dann in vier der acht Resorts auf Mauritius Golfangebote. www.beachcomber.com – Ein besonderer Dank unserem Vorstandsmitglied Lili Reisebichler, der wir dieses traumhafte Reiseziel verdanken!
Beachcomber Resorts & Hotels bietet PGC-Mitgliedern, die im Besitz eines Presseausweises sind, Presserabatte in allen Beachcomber Resorts auf Mauritius an (Preise saisonabhängig). Hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Martina Sadilkova: m.sadilkova@beachcomber.de oder 089-62984914.


Golf-Vergnügen in Venedig – abseits vom Touristen-Rummel.


Schon die Anfahrt mit der Fähre von Tronchetto durch die Lagune zum Lido von Venedig ist ein Erlebnis. Eine weniger frequentierte und preiswerte Alternative ist die Passagierfähre von Fusina (südlich von Venedig mit großem, schattigem Parkplatz) nach Alberoni. Der kleine Ort liegt im Süden vom Lido und die Überfahrt hin und zurück kostet nur 14,- € pro Person. Von dort ist es ein Katzensprung bis zum Golfplatz, der 1928 als 9-Loch-Kurs gegründet wurde. Der Legende nach war es der Besuch von Henry Ford – Präsident der gleichnamigen Automarke – der seinen Freund Graf Giuseppe Volpi di Misurata bat, einen Golfplatz am Lido von Venedig zu schaffen. Der ursprüngliche Platz wurde dann 1950 auf 18 Löcher erweitert und feiert übrigens dieses Jahr seinen 90. Geburtstag. Das Clubhaus und ein Teil des Golfplatzes befinden sich innerhalb einer alten venezianischen Festung, die dadurch an vielen Löchern eine unverwechselbare Szenerie bietet. Die Bahnen selbst sind abwechslungsreich und von altem Baumbestand umsäumt. Viele berühmte Spieler haben hier abgeschlagen, wie z.B. Arnold Palmer, Severino Ballesteros, Sam Torrance, Lee Trevino, Costantino Rocca und viele mehr. Als Golfspieler und Italienfan ist der altehrwürdige Golfclub Venezia geradezu ein „Muss“. Übrigens ist für viele Inselbewohner das Club-Restaurant ein Geheimtipp wegen seinen guten Fisch- und Muschel-Gerichte. Und wenn man sich nach der Golfrunde erfrischen möchte, dann gibt es wenige Minuten entfernt einen schönen Sandstrand.
Wer sehr individuell und ruhig auf der Insel übernachten will, für den empfehle ich das kleine Boutique-Hotel „Relais Alberti“ mit einem wunderschön angelegten kleinen Garten. Die Zimmer sind liebevoll mit Antiquitäten eingerichtet und in 5 Minuten erreichen Sie mit dem hoteleigenen Shuttle den Golfplatz. Hier die Links: www.circologolfvenezia.it sowie www.relaisalberti.com (Foto unten)

 


Neuer PGC-Partnerclub – Golf Citrus Hammamet


Hammamet ist wegen seiner schönen Sandstrände eine beliebte Urlaubsregion in Tunesien. Da Golfer bekanntlich weniger gern im Sand liegen, stellen wir lieber den Golfclub Citrus vor. Der verfügt über weniger Sand und deutlich weniger Wasser, was der Spielfreude zuträglich ist.
Hier haben die langen Trockenperioden den Greenkeepern zwar viel Arbeit verschafft, trotzdem befindet sich der erste 45 Loch Parcours Tunesiens in einem erstaunlich guten Zustand. Bei einer Gesamtfläche von 173 ha (!) eine tolle Leistung. Der amerikanische Golfarchitekt Ronald Fream entwarf im Jahre 1992 diesen zweimal 18- plus 9-Loch Platz, bei dem er offensichtlich auch das Bewässerungskonzept gut durchdacht hat.
„Foret“ und „Les Oliviers“ sowie der 9-Loch Platz bieten auch bei einen längeren Aufenthalt genügend Abwechslung. „Foret“ mit 6.128 Metern (Herren) – 5.384 Metern (Damen) ist eine kleine Herausforderung, sowohl für Durchschnittsgolfer als auch für den ambitionierteren Golfer. Blinde Schläge, Hügel, stramme Winde, harte Fairways und Bunker fordern präzises und beherztes Spiel. Ein besonderes Highlight ist z.B. die 8. Spielbahn. Ein leichtes Dogleg rechts bergab, seitlich ein Wasserhindernis mit Wasserfall – spektakulär schön! Die zweiten 9 Löcher sind deutlich enger, die Hügel steiler und die Grüns tiefer. Hier muss noch genauer gezielt und geschlagen werden. „Les Oliviers“ 6.144 Meter (Herren) – 5.356 Meter (Damen) hingegen spielt sich deutlich einfacher. Breitere Fairways bieten bessere Landezonen für verzogene Bälle. Aber auch hier spielt nicht selten der Wind mit. Außerdem gibt es hier mehr Sand als sich der gemeine Golfer wünscht. Am schönsten ist es hier am Morgen, wenn die tiefstehende Sonne die Feuchtigkeit der Nacht verdunsten lässt, und es überall bezaubernd nach Eukalyptus und praller Natur duftet. Olivenbäume, Pinien und Eukalyptusbäume sowie Palmen kennzeichnen diese schönen Plätze.
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EL KANTAOUI Golf Course in Tunesien

Der El Kantaoui Golf Platz liegt im Herzen des Ferienortes Port El Kantaoui, nur 30 Kilometer vom Flughafen Monastir entfernt. Im Jahr 2014 wurde der Platz, der von einem Team von internationalen Architekten geplant wurde, zu Tunesiens schönstem Golfplatz gewählt. Seither ist der El Kantaoui Golf Course Austragungsort der jährlich stattfindenden „Tunisian Senior Open“.
 Der Platz ist in zwei Meisterschafts-Parcours aufgeteilt, die jeweils auf einem landschaftlich unterschiedlichen Terrain liegen: der ‚Sea Course’ zeichnet sich durch flache Spielbahnen aus, die teilweise am Meer vorbeiführen – der ‚Panorama Course’ schlängelt sich zwischen Hügeln entlang und bietet einen Panoramablick über Port El Kantaoui und die Marina. Insgesamt wurde der Golfplatz sehr gut in die Landschaft integriert, historische Bewässerungskanäle, Olivenbäume und jahrhundertealte Palmen verleihen dem Golfplatz eine besondere Note. Die Greenfeepreise liegen je nach Jahreszeit zwischen 42 und 67 Euro.
Thomas Stupica
Fotos: Lili Reisenbichler, unten der Hafen von el Kantaoui