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Golfresort Semlin ist eine Reise wert!

Golfresort Semlin: Drei 9er-Schleifen im Havelland
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin – das skandieren Fußballfans regelmäßig mit Blick auf das jährliche Pokalfinale in der Hauptstadt. Semlin, Semlin, wir fahren nach Semlin, so könnten Golfer diesen Spruch für sich abwandeln. Warum? Rund 80 Kilometer nordwestlich von Berlin, im Havelland, liegt ein außergewöhnliches Golfresort mit drei 9-Loch-Schleifen. Die Lage in einem Landschaftsschutzgebiet direkt neben einem Naturschutzgebiet sorgt für entspannte Ruhe ohne jegliche Zivilisationsgeräusche. Die gesamte Golfanlage mit Drivingrange und zusätzlichem Kurzplatz erstreckt sich auf riesigen 150 Hektar. Das Resortlogo zieren die Umrisse einer 360 Jahre alten Eiche, die man auf Kurs A an Bahn 8 in voller Pracht in natura bewundern kann (siehe Foto oben!). Als weiteres Signature-hole sorgt die Annäherung auf das Inselgrün vor der Clubterrasse auf dem Schlußloch von Kurs B für einen abschließenden Adrenalinschub.
Tee 19 heißt nicht Restaurant, sondern Abschlag
Wer mag, kann seine Runde sogar noch auf der mit Wasserhindernissen gespickten C-Schleife verlängern. Tee 19 bedeutet in Semlin nicht das Einkehren ins Restaurant, sondern einen weiteren Abschlag. „Unser Platz ist anspruchsvoll und jeder findet zu seinem Spiel“, sagt Semlin-Manager Bernd Eulitz und dürfte damit aussprechen, was Golfer quer durch alle Handicaps auf der Runde empfinden. Das Tages-Greenfee liegt ohne den PGC-Rabatt unter der Woche bei 65, am Wochenende bei 85 Euro (Preise 2026). Drei-Tages-Pauschalen mit unbegrenztem Greenfee und vorzüglicher Halbpension im DZ gibt es ab 420 Euro. Wer ohne Equipment anreist, kann für 15 Euro einen halben Satz im Proshop leihen. Das Semliner Golfresort bleibt ganzjährig geöffnet.
Also: Semlin, Semlin, wir fahren nach Berlin UND nach Semlin. – Fritz Häring –
https://golfresort-semlin.de/

Der Trattlerhof in Kärnten

Der Trattlerhof ebnet den Weg zu mehr Vitalität im Alltag
Das Thema Gesundheit ist heute allgegenwärtig und gleichzeitig so komplex wie nie zuvor. Zwischen Trends, Apps und ständig neuen Empfehlungen wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach Orientierung. Was ist für mich persönlich wirklich sinnvoll? Im Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s in Bad Kleinkirchheim setzt man deshalb auf einen klaren Weg: Hier stehen individuelle Erkenntnisse und nachhaltige Veränderungen im Mittelpunkt.
Der erste Schritt: Den eigenen Körper besser verstehen
Herzstück des Angebots ist der Body-Mind-Soul-Scan. In rund 70 Minuten entsteht ein umfassendes Bild des aktuellen Vitalitätsstatus. Betrachtet werden körperliche, mentale und emotionale Faktoren ebenso wie Nervensystem, Herz, Atmung, Stress, Regenerationsfähigkeit und mentale Stabilität. Moderne Messverfahren und wissenschaftlich fundierte Analysen machen Zusammenhänge sichtbar und zeigen, wo persönliche Potenziale liegen.
Die Ergebnisse werden verständlich aufbereitet und in konkrete Empfehlungen übersetzt. Der Scan versteht sich dabei nicht als medizinische Diagnose, sondern als fundierte Standortbestimmung. Er schafft Klarheit darüber, welche Bereiche besondere Aufmerksamkeit verdienen und wo Veränderungen sinnvoll ansetzen können. Aus den Ergebnissen des Body-Mind-Soul-Scans entsteht ein persönlicher Wegweiser, der nicht bei der Analyse stehen bleibt. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was kann ich jetzt konkret tun? Der Life Compass verbindet die individuellen Erkenntnisse mit Möglichkeiten, die bereits während des Aufenthalts im Trattlerhof und rund um Bad Kleinkirchheim umgesetzt werden können. Bewegung, Ernährung, Regeneration und mentale Stärke werden dabei zu persönlichen Bausteinen. Je nach Ausgangslage können etwa Kraft- und Ausdauertraining, Atemübungen, Yoga, Meditation, bewusste Ernährung, Massagen oder gezielte Ruhephasen sinnvolle nächste Schritte sein. Je nach Ergebnis lassen sich diese Maßnahmen selbstständig oder mit professioneller Begleitung umsetzen. – www.trattlerhof.at
Für Golfer bietet sich der landschaftlich schön gelegene Golfplatz in Bad Kleinkirchheim für eine entspannte Runde an.


Golfziel Teneriffa

Teneriffa ist das ideale Ganzjahres-Ziel für Golf, denn wer nicht zur Hauptsaison, sondern z.B. in den Monaten Mai bis September anreist, wird mit rund 40% günstigeren Greenfees belohnt (z.B. 60-70 € statt 100-120 €). Bei Durchschnittstemperaturen von 23°C und nur 2 Regentagen pro Jahr gibt es hier mehr Sonnenstunden als in jedem anderen Teil Spaniens. Hier ein Überblick über die Golfplätze:
Ein unbegrenztes Golfvergnügen verspricht Abama Golf im Süden Teneriffas (Foto oben). Er ist ein architektonisches Meisterwerk der Golflegende David Thomas. Die abwechslungsreichen Spielbahnen eröffnen traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Nachbarinsel La Gomera. Auf dem Golfplatz mit 22 Seen und über 25.000 Palmen wurden 2024 die Grüns komplett neu aufgebaut. Hier ist das Greenfee auch deutlich höher als bei den anderen Plätzen.
Ebenfalls im Süden Teneriffas, direkt am Meer erschuf der Landschaftsarchitekt Donald Steel den beeindruckenden 18 Loch Golfplatz Amarilla Golf mit spektakulärem Blick auf den Atlantischen Ozean. Der Höhepunkt des Golfkurses ist das 5. Loch, an dem eine Meeresbucht überspielt werden muss, um zum Green zu gelangen. Hohe Palmen, enorme Cannas Indicas sowie kanarische Pinien säumen die Fairways. Amarilla Golf verfügt zudem über einen Pitch & Putt Kurs, ein Schwimmbad und einen Reitclub.
Mein Lieblingsplatz, die Golfanlage Buenavista Golf im Norden Teneriffas des Architekten Severiano Ballesteros liegt oberhalb einer Steilküste, inmitten der üppigen Natur des Nationalparks „Parque Rural de Teno“. Unterhalb der Felsen brechen sich die Wellen und nicht selten hat der Golfer das Gefühl, den Ball hinaus auf das Meer zu schlagen. Gerade in der zweiten Hälfte verlangen die Par 3-Löcher eine große Präzision, wie beispielsweise die Löcher 15 und 17, die am Rand einer Klippe liegen (siehe Foto unten).

Die Golfanlage Golf Costa Adeje, ebenfalls im Süden Teneriffas gelegen, wurde besonders harmonisch in ihre Umgebung integriert wurde. Nach einem Entwurf von Pepe Gancedo wurden die terrassenförmigen, einstigen Bananen-Anbaugebiete am Meer mit ihren Steinmauern natürlich in die Architektur des Platzes eingebunden. Von den Spielbahnen aus haben Golfer einen märchenhaften Ausblick auf La Gomera und die Berge von Adeje. Die 27 Löcher sind auf den weitläufigen Greens mit vielen Schluchten und Seen verteilt.
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Hotel „Das Moerisch“ oberhalb vom Millstätter See

Vor einigen Jahren waren wir zu einem Pressegolf-Ausflug in Kärnten im Hotel DAS MOERISCH bei Seeboden am Millstätter See. Zufällig war ich jetzt im August in der Nähe und war neugierig darauf, was sich verändert hat, denn ich hatte gehört, dass das Hotel erweitert wurde. Und tatsächlich, der „Garten Eden“ ist noch größer und hat jetzt zwei Teiche mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und gemütlichen Daybeds (siehe Foto). Außerdem gibt es jetzt einen eigenen Strand am Millstätter See. Geführt wird das Hotel von einem Geschwisterpaar – sehr herzliche und aufmerksame Gastgebern, die sich persönlich um ihre Gäste kümmern. Dank ihnen und dem wunderbaren Team entsteht hier eine ganz besondere, beinahe familiäre Atmosphäre. Besonders hervorheben ist die Küche: ein wunderbares Frühstück, ein angenehmer Nachmittagsimbiss und Abendessen, das man ohne Übertreibung als kulinarisches Highlight bezeichnen kann. Ein herrlicher Pool mit Massage-Düsen, mehrere gemütliche Ruhebereiche, ein wunderschöner SPA-Bereich mit verschiedenen Saunen und Massagen – hier ist wirklich alles für einen rundum erholsamen Aufenthalt durchdacht. Am Abend wird der Garten durch die sanfte Beleuchtung noch stimmungsvoller. Für Abwechslung sorgen Tischtennis, Billard, Tischfußball im Nebengebäude und in unmittelbarer Nähe befindet sich der 18-Loch-Golfplatz. Mit den hoteleigenen Carts vor der Türe kann man direkt zum 1. Abschlag fahren. Und das alles ist eingebettet in die atemberaubende Landschaft der Kärntner Alpen. – Peter v. Oppen –


30. Beachcomber Golf Trophy: Stargäste, satte Grüns und viel Sonne 

Foto oben: Schauspieler Michael Roll (Tabaluga-Siftung) und Pressegolfer Andi Blumenthal im Beachcomber Hotel am Strand
Diese Turnierwoche machte ihrem Jubiläum alle Ehre und überzeugte neben dem beeindruckenden Turnierprogramm mit einem Überraschungskonzert, Dinner-Highlights und einem fulminanten Feuerwerk. Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums bot die Trophy Woche neben bestem Wetter und satten Grüns in diesem Jahr ein besonderes Rahmenprogramm mit exklusiven Events. Der weltbekannte Sänger Johnny Logan begeisterte die Gäste bei einem exklusiven Konzert nach einem exquisiten Dinner unter dem Sternenhimmel am Strand. Außerdem lud der beliebte Shooting-Kunst-Star Max Mavior zu einer Vernissage seiner in Mauritius entstandenen Bilder ein. Gekrönt wurde die Woche mit dem Abschlussabend mit Siegerehrung in einer Hotel Villa des Schwesterhotels Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa am Strand. Höhepunkte des Abends waren die Tombola zugunsten der Michael Roll Stiftung und die Versteigerung eines exklusiven Postkartenformat-Kunstwerks von Max Mavior, die insgesamt rund 3.500 Euro für die Stiftung des Schauspielers, der ebenfalls an der Trophy teilgenommen hatte, einbrachten.
Der Golfplatz des Paradis Beachcomber präsentierte sich dank eines neuen Bewässerungssystems mit makellosen Greens. Während der Woche spielten die Trophy-Gäste auch auf benachbarten Golfplätzen oder nahmen sogar an einem Helikopter Ausflug zu dem bekannten  18-Loch „Ile-aux-Cerfs“ Golfplatz auf der gleichnamigen Insel an der Ostküste von Mauritius teil.
„Das 30-jährige Jubiläum der Beachcomber Golf-Trophy war wirklich großartig – alles hat perfekt gepasst”,  sagt Elisabeth Sulzenbacher, Leiterin des Beachcomber Resorts & Hotels Büros in Deutschland. „Viele unserer langjährigen Gäste waren sich einig: Diese Trophy war die beste aller Zeiten“. Wir sind stolz darauf, dass wir so viele “Wiederholungstäter” unter unseren Gästen haben, die sich immer besonders auf das große Wiedersehen in Mauritius freuen.” Mit einer perfekten Mischung aus erstklassigem Golf, unvergesslichen Erlebnissen und herzlicher Gastfreundschaft bleibt die 30. Beachcomber Golf-Trophy als herausragendes Jubiläumsevent in Erinnerung.
Informationen zu den Beachcomber Resorts & Hotels auf http://www.beachcomber.com


Golf Club Albarella

Für Golfspieler eine lohnenswerte Alternative zum Gardasee ist die Insel Albarella – rund 40 km südlich von Venedig gelegen. Hier erwartet Sie ein abwechslungsreicher Golfplatz direkt am Meer, auf dem auch rund 300 Damhirsche leben – einzigartig auf der ganzen Welt. Der Platz feiert dieses Jahr 50-jähriges Jubiläum und war schon Austragungsort der Italian Open. Die kleine Adria-Insel Albarella bietet außerdem breite Sandstrände, weitläufige Parkanlagen, viele weitere Sportmöglichkeiten und Unterkünfte der Extraklasse. Die nur 5 km lange und 1,5 km breite Insel mitten im Naturschutzgebiet des Po-Deltas gehört zu den schönsten Urlaubszielen in Norditalien. Hier gibt es für jeden Geschmack etwas: Hotels, Ferienhäusern und kleine und große Ferienwohnungen. Erreichen kann man die Insel mit dem Auto ganz einfach über einen Damm. Infos: www.albarella.it/de/  – Fotos: Golf Club Albarella & Peter von Oppen


Golfclub Kitzbühel – Schloß Kaps

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Das trifft jedenfalls zu, wenn man in München wohnt und mal eben einen traumhaften Urlaubstag erleben möchte. Ohne weite Anfahrt, ganz einfach mit dem Auto, Golfzeug rein und auf gehts in die schönste Gegend Tirols.
In Kitzbühel, bekannt als glamouröser Skiort, hat auch der Golfsport eine lange Tradition. Hier gibt es vier schöne Golfplätze, eingebettet in herrliche Naturlandschaft. Der älteste ist der Golfclub Kitzbühel neben dem imposanten Schloss Kaps. Er feierte vor kurzem sein 60. Jubiläum und damit 60 Jahre Golfgeschichte. Carl Graf Lamberg stellte einst die Grundstücke rund um das Schloss für das Golfen zur Verfügung und renovierte das Hotel Schloss Kaps. „Jetsetter“ Baron Hubert von Pantz, Besitzer von Schloss Mittersill, hatte als erster den Plan, in Kitzbühel einen Golfplatz anzulegen – so hieß dieser auch zunächst Golfclub Mittersill Kitzbühel. Bereits in den 30-iger Jahren spielte man Golfpartien im hohen Gras des Gartens von Schloss Kaps. Erste Spieler waren Berühmtheiten wie Clark Gable, Rita Hayworth, Onassis, der Schah, Bob Hope, Bing Crosby und viele königliche Hoheiten.
1956 wurde dann der Golfplatz Schloss Kaps eröffnet und bald fand das erste Turnier mit 22 Teilnehmern aus sechs Ländern statt. Im Clubhaus ging es oft recht fröhlich zu, denn es lag über einer Schnapsbrennerei.
Heute ist der Sohn des Pioniers Graf Carl Lamberg, Graf Max Lamberg, Grundstückseigentümer und Golfplatzarchitekt. Pünktlich zum 50. Jubiläum gestaltete er den 9-Loch Platz völlig um: der neue Course mit reichlich Wasser, zwei Inselgrüns und prachtvollen alten Bäumen rund um das historische Schloss fordert inzwischen auch weniger berühmte Golfer heraus.
So konnten auch wir vom Presse Golf Club diesen „schönsten 9-Loch-Platz“ Österreichs an einem strahlenden Samstag genießen. Wir bestaunten das Schloss, die Berge und die tolle Aussicht auf Kitzbühel. An Loch 9 versenkten wir unsere Bälle leider im Wasser – auf dem Weg zurück zum wunderschönen Clubrestaurant. Dort gab es Cappucchino, köstlichen Kuchen und den besten Blick aufs Schloss – und für dieses Glück mussten wir nicht einmal „in die Ferne schweifen“. – Claudia Bruckmann –


Pressegolf-Ausflug nach Kärnten

Unser Pressegolf-Ausflug 2019 führte uns nach Kärnten in das Hotel Moerisch (www.moerisch.at), ein Boutique Hotel mit haubengekrönter Küche, das unmittelbar am Golfplatz Millstätter See gelegen ist (www.golf-millstatt.at). Hier konnte man direkt mit dem hoteleigenen Cart auf den abwechslungsreichen Platz fahren. Einige Bahnen sind nicht ganz leicht, weil sie entweder steil nach unten oder auch bergaufwärts führen, aber häufig wurden wir mit einem herrlichen Seeblick verwöhnt. Einen Abstecher machten wir in das nahegelegene Bonsai-Museum und zum Stift Millstatt mit einem sehenswerten Kreuzgang und vielen Kunst-Skulpturen (Fotos am Ende des Berichtes).
Ein weiteres Highlight der Region ist der weiter südlich bei Villach gelegene Golfplatz Schloss Finkenstein (www.golf-finkenstein.at), den wir leider nur bei Regen spielen konnten. Dieser sah zunächst leicht aus mit seinen breiten Fairways, steigert sich aber bis zum spektakulären Finale auf den Bahnen 16, 17 und 18. Und danach lockte „Loch 19“ mit Rindsgulasch, Serviettenknödel und köstlichem Kuchen. – Foto: Claudia Bruckmann –   für Fortsetzung bitte unter dem Foto auf „mehr“ klicken!

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Beachcomber Resorts Mauritius – neuer Partnerclub

Einen paradiesischen Golfurlaub im Indischen Ozean in den Beachcomber Hotels verbringen – das können jetzt auch unsere PGC-Mitglieder! In Mauritius finden sie ganzjährig ideale Bedingungen und können so bei tropischen Temperaturen auf einmaligen Plätzen spielen. Dazu warten traumhafte Hotelanlagen darauf, Euch rundum zu verwöhnen. Idealer Standort ist die idyllische Halbinsel Le Morne im ruhigen Süden von Mauritius. Der 18-Loch Par 72 Meisterschaftsplatz Paradis Golf Club wartet mit harmonisch in die Landschaft eingebetteten Fairways auf. Einige davon ruhen zu Füßen des Berges, andere umfließen die weißen Strände und die türkisfarbene Lagune. Durchzogen von tropischen Pflanzen, wie Kokospalmen, Kasuarinen, Bougainvillea oder Flammenbäumen wartet auf Golfer eine abwechslungsreiche, spannungsvolle Herausforderung.
Golfgäste wohnen dann ganz nach Geschmack in einem der exklusiven Zimmer oder auch elitären Privatvillen des Hotel Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa oder in einer der stilvollen Suiten des Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa. Die beiden Schwesterhotels teilen sich insgesamt acht Restaurants und diverse Bars. Für die Entspannung nach dem Spiel geht es an den traumhaften Strand oder direkt zum Verwöhnprogramm in eines der Spas. PGC Mitglieder erhalten wie üblich 50% Greenfee-Ermäßigung (82,50 anstatt 165,- EUR) und als Hotelgast bezahlen sie sogar nur 25,- EUR Greenfee.
Seit November 2017 erweiterte sich das Golfangebot für Beachcomber Gäste dank einer exklusiven Partnerschaft mit dem neuen Mont Choisy Le Golf Golfplatz im Norden der Insel. Der 18-Loch Par 72 Platz bei Grand Baie wurde von dem südafrikanischen Golf-Architekten Peter Matkovich kreiert. Dank der neuen Partnerschaft, erhalten Gäste des Canonnier Beachcomber Golf Resort & Spa sowie des Trou aux Biches Beachcomber Golf Resort & Spa verschiedene exklusive Privilegien. Neben der Möglichkeit, bevorzugte Abschlagszeiten zu einem vergünstigten Tarif zu buchen, profitieren Gäste beider Resorts von einem exklusiven Transfer zwischen Hotel und Golfplatz. Somit gibt es dann in vier der acht Resorts auf Mauritius Golfangebote. www.beachcomber.com – Ein besonderer Dank unserem Vorstandsmitglied Lili Reisebichler, der wir dieses traumhafte Reiseziel verdanken!
Beachcomber Resorts & Hotels bietet PGC-Mitgliedern, die im Besitz eines Presseausweises sind, Presserabatte in allen Beachcomber Resorts auf Mauritius an (Preise saisonabhängig). Hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Martina Sadilkova: m.sadilkova@beachcomber.de oder 089-62984914.


Golf-Vergnügen in Venedig – abseits vom Touristen-Rummel.


Schon die Anfahrt mit der Fähre von Tronchetto durch die Lagune zum Lido von Venedig ist ein Erlebnis. Eine weniger frequentierte und preiswerte Alternative ist die Passagierfähre von Fusina (südlich von Venedig mit großem, schattigem Parkplatz) nach Alberoni. Der kleine Ort liegt im Süden vom Lido und die Überfahrt hin und zurück kostet nur 14,- € pro Person. Von dort ist es ein Katzensprung bis zum Golfplatz, der 1928 als 9-Loch-Kurs gegründet wurde. Der Legende nach war es der Besuch von Henry Ford – Präsident der gleichnamigen Automarke – der seinen Freund Graf Giuseppe Volpi di Misurata bat, einen Golfplatz am Lido von Venedig zu schaffen. Der ursprüngliche Platz wurde dann 1950 auf 18 Löcher erweitert und feiert übrigens dieses Jahr seinen 90. Geburtstag. Das Clubhaus und ein Teil des Golfplatzes befinden sich innerhalb einer alten venezianischen Festung, die dadurch an vielen Löchern eine unverwechselbare Szenerie bietet. Die Bahnen selbst sind abwechslungsreich und von altem Baumbestand umsäumt. Viele berühmte Spieler haben hier abgeschlagen, wie z.B. Arnold Palmer, Severino Ballesteros, Sam Torrance, Lee Trevino, Costantino Rocca und viele mehr. Als Golfspieler und Italienfan ist der altehrwürdige Golfclub Venezia geradezu ein „Muss“. Übrigens ist für viele Inselbewohner das Club-Restaurant ein Geheimtipp wegen seinen guten Fisch- und Muschel-Gerichte. Und wenn man sich nach der Golfrunde erfrischen möchte, dann gibt es wenige Minuten entfernt einen schönen Sandstrand.
Wer sehr individuell und ruhig auf der Insel übernachten will, für den empfehle ich das kleine Boutique-Hotel „Relais Alberti“ mit einem wunderschön angelegten kleinen Garten. Die Zimmer sind liebevoll mit Antiquitäten eingerichtet und in 5 Minuten erreichen Sie mit dem hoteleigenen Shuttle den Golfplatz. Hier die Links: www.circologolfvenezia.it sowie www.relaisalberti.com (Foto unten)